Von Laurent Vuarraz
Sich zu verbessern, ohne zu messen, bedeutet, ohne Kompass zu navigieren.
Man kann Fortschritte machen, seine Erfahrungen vervielfachen und sich aufrichtig bemühen, ohne jemals genau zu wissen, in welche Richtung man sich bewegt und wie schnell man vorankommt. Das ist das historische Problem der Kommunikation und im weiteren Sinne der Soft Skills.
In diesem Bereich bleibt der Fortschritt aus zwei strukturellen Gründen schwierig.
Wenn Feedback nicht mehr ausreicht
Die erste Grenze liegt in den Rückmeldungen selbst.
Verwandte, Kollegen oder Manager geben oft gut gemeinte, aber selten verlässliche Rückmeldungen. Sie sind zu subjektiv, zu höflich, zu emotional. Sie drücken aus, was sie empfinden, nicht was objektiv beobachtbar ist.
Doch Fühlen ist nicht Messen.
Und ohne Messung wird es unmöglich zu wissen, was wirklich funktioniert, was Fortschritte macht und was angepasst werden muss.
Die erste Grenze liegt in den Rückmeldungen selbst.
Verwandte, Kollegen oder Manager geben oft gut gemeinte, aber selten verlässliche Rückmeldungen. Sie sind zu subjektiv, zu höflich, zu emotional. Sie drücken aus, was sie empfinden, nicht was objektiv beobachtbar ist.
Doch Fühlen ist nicht Messen.
Und ohne Messung wird es unmöglich zu wissen, was wirklich funktioniert, was Fortschritte macht und was angepasst werden muss.
Das Fehlen von Messungen, der eigentliche blinde Fleck
Die zweite Grenze ist noch tiefer, es wird nichts wirklich gemessen.
Ohne klare Indikatoren bleibt die Kommunikation flüchtig. Heute ein Eindruck, morgen ein Gefühl. Was nicht gemessen wird, hat keinen verwertbaren Wert. Und was keinen messbaren Wert hat, kann auch nicht systematisch verbessert werden.
Genau dieser Schmerz ist der Ursprung von TALK.
Kommunikation messen, nicht die Meinung
Mit TALK entwickeln wir eine Methode und eine Technologie, die Kommunikation objektiv messen kann.
Nicht die Meinung über die Kommunikation.
Nicht das allgemeine Empfinden.
Die Kommunikation selbst, wie sie sich manifestiert.
Darin liegt der Bruch.
In dem Moment, in dem eine Maßnahme existiert, ändert sich alles.
Ich weiß, wo ich stehe.
Ich weiß, von wo ich ausgehe.
Ich weiß, wie weit ich mich verbessern kann.
Der Fortschritt ist nicht mehr abstrakt. Sie wird lesbar, strukturiert und bewusst. Man geht von einer Punktzahl zur nächsten, von einer Stufe zur nächsten, mit einem klaren Verständnis des zurückgelegten Weges.
Eine umfassende Analyse der Kommunikation
Die TALK-App analysiert und entwickelt die drei grundlegenden Säulen der Kommunikation :
- das Verbale, das, was gesagt wird, die Klarheit, die Struktur der Botschaft,
- Paraverbal, Stimme, Rhythmus, Intonation,
- nonverbale Sprache, Körperhaltung, Mikrosignale , Gestik.
Diese Dimensionen werden nicht getrennt voneinander, sondern integriert bearbeitet. So entwickeln wir die stimmliche Präsenz, die emotionale Intelligenz und den nonverbalen Ausdruck auf messbare und im Zeitverlauf vergleichbare Weise.
Soft Skills in Hard Skills umwandeln
Was wir tun, lässt sich einfach formulieren, aber die Auswirkungen sind radikal: Wir verwandeln Soft Skills in Hard Skills.
Jahrzehntelang wurden die Soft Skills herablassend betrachtet. Sie sind zu verschwommen. Zu nicht greifbar. Zu menschlich, um ernst genommen zu werden. Im Gegensatz dazu wurden Hard Skills geschätzt, weil sie messbar, validierbar und vergleichbar waren.
Heute kehrt sich die Hierarchie um.
Jeder weiß, dass das, was den nachhaltigen Unterschied in einer Organisation ausmacht, die Soft Skills sind, die Kommunikation, die Führungsqualitäten, die emotionale Intelligenz, die Beziehungsfähigkeit. Das Paradoxe daran ist, dass sie bislang unmöglich zu objektivieren waren.
Bis jetzt.
Daten als Hebel für menschlichen Fortschritt
TALK verändert die Situation, indem es Daten an Orte bringt, an denen es bisher keine gab.
Strenge, wo vorher nur Intuition war.
Messbarer Fortschritt, wo es bisher nur Absichten gab.
Ohne Messung ist keine Verbesserung möglich.
Mit einer zuverlässigen Messung wird eine Verbesserung fast unausweichlich.
Diese Überzeugung leitet alles, was wir bauen: ohne Technologie keine KPIs, ohne KPIs kein Fortschritt.
Die Technologie ist kein Endzweck. Sie wird zu einem Hebel im Dienste des menschlichen Fortschritts.
